default

Rotarian Action Group for
Population Growth & Sustainable Development

default

Aktuelle Nachrichten

Spendenaufruf rotarische Fluthilfe Pakistan

17.08.2010 Distrikt 1910, Distrikt 1920, Jugenddienst

UNO-AIDS Konferenz in Wien ab 18.7.2010

13.08.2010 Distrikt 1910, Distrikt 1920

Alle anzeigen

Distrikt Veranstaltungen

Interclubmeeting der Wiener Region

04.09.2010 Ort: Wien Distrikt 1910

Rotary Rad Weltmeisterschaft

10.09.2010 -12.09.2010 Ort: Perg Distrikt 1910, Distrikt 1920

Alle anzeigen

 

Ziele der RFPD


Wir, die Mitarbeiter und Mitglieder der RFPD Österreich, engagieren uns, um in Rotary und in der Öffentlichkeit auf die riesigen Probleme und die daraus resultierenden Gefahren des ungebremsten Bevölkerungswachstums in vielen Entwicklungsländern hinzuweisen. Die RFPD Mitglieder in aller Welt knüpfen ein globales Netzwerk mit Rotary Clubs, Meinungsbildnern, Regierungs- und Gesundheitsbehörden, UN Abteilungen und NGOs, um Projekte zu initiieren, die vor allem Frauen, Bildung und verantwortungsbewusste Elternschaft fördern.

Mehr Infos dazu unter www.rifpd.org


Statement UNFPA - United Nation Population Fund

BEVÖLKERUNG, ARMUT UND ENTWICKLUNG VERBINDEN

UNFPAs bevölkerungspolitisches Engagement unterstützt die Ziele der internationalen Gemeinschaft, die Armut zu beseitigen und Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen.

Die Populationsdynamik einschließlich Wachstumsraten, Altersstruktur, Fertilität und Mortalität wie auch Migration und viele andere Faktoren beeinflussen sämtliche Aspekte menschlicher, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Weitere Kernbereiche von UNFPAs Aktivitäten, zu denen auch die Themen Fortpflanzungsgesundheit und Mitentscheidungsrechte der Frauen zählen, haben einen gewaltigen Einfluss auf die Bevölkerungstrends.

Ausdrücklich sei, festgehalten, dass Abtreibung für uns KEIN geeignetes Mittel der Geburtenkontrolle ist!

Unterschätzte Familienplanung

Noch immer fehlt vielen Entscheidungsträgern das reche Verständnis für Wert und Nutzen verantwortungsbewusster Elternschaft und elementarer Aufklärung. So veröffentlichte die Agentur Reuters kürzlich eine Warnung der Weltbank, nach der selbst professionelle Hilfsorganisationen familienplanerische Maßnahmen und Geburtenregulierung als die entscheidenden Faktoren für wirtschaftliches Wachstum und Bekämpfung der Armut sträflich unterschätzen. Das hat auch Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben und insbesondere die Stellung der Frauen. Wörtlich sagte Weltbank-Vizepräsidentin Joy Phumaphi: "Die volle und gleichberechtigte Teilnahme der Frauen an der Entwicklung (ihrer Länder) hängt ab vom Zugang zu Möglichkeiten der Familienplanung und reproduktiver Gesundheit. Diesem Ziel ist die Weltbank verpflichtet."

Es muss nicht erneut betont werden, dass diese Forderung in direktem Zusammenhang mit den "UN Milleniumsentwicklungszielen", der Vereinten Nationen steht, auf die nicht oft genug hingewiesen werden kann. Dass auch andere Wege möglich sind, zeigt das Beispiel Madagaskar - bekanntlich eines der ärmsten Länder der Welt. Hier ist das Gesundheitsministerium in "Ministerium für Gesundheit und Familienplanung" umbenannt worden.