Berufsdienst für die Jugend

Berufsinformationen

  • Veranstaltungen zur Darstellung von Berufsbildern (im Gegensatz zur Berufsberatung der Arbeitsämter) in der Regel für Abgänger von Gymnasien. Resonanz teilweise wegen des Überangebotes unterschiedlich und zurückgehend.
  • Trend zur Änderung der Ansprechgruppen wie Realschüler, Bundeswehrsoldaten usw.
  • Vorträge in Schulen
  • Betriebserkundungen
  • Betriebspraktika
  • Praktikantenhilfe
  • Aktion "Schüler im Chefsessel"
  • Berufspraktika für Lehrer

Schule und Wirtschaft

Diesem seit über 30 Jahren in Österreich und Deutschland bestehenden Projekt der Arbeitsgemeinschaft Schule und Wirtschaft schließt sich Rotary immer häufiger an.

Weitere Partner sind Industrie- und Handelskammern, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaftsbund, Banken und Parteien. Angesiedelt ist das Projekt bei den örtlichen Arbeitgeberverbänden.

Es stellt eine Plattform für bessere Wechselbeziehungen zwischen Schule und Wirtschaft dar mit dem Ziel einer Erleichterung des allgemeinen Verständnisses für Wirtschaftsfragen und des Verstehens wirtschaftspolitischer Zusammenhänge, um ideologische Vorurteile abzubauen.

Podiumsgespräche

  • Vorstellung spezieller Themen in der Form von Podiumsgesprächen
  • Abgabe von Statements und anschließende Diskussion
  • Teilnehmer: Abgänger von Schule, Ausbildung und Universität, Rotaract, Interact
  • Themen z. B.:
    - Berufsplanung
    - Berufsanfang
    - Existenzgründung

Patenschaften

Rotarier übernehmen Patenschaften für

  • Arbeitslose (Schweizer Modell "Götti")
  • Ausbildungsplatzsuche (speziell Lehrlinge)
  • In Not geratene Schüler
  • Behinderte oder (z.B.: Unfall-) Rehabilitierte
  • Höchstbegabte
  • Existenzgründer
  • in Krisen geratene mittelständische Unternehmen (ein Patenschaftsmodell des Deutschen Industrie- und Handelstages und der Deutschen Ausgleichsbank)
  • Nachfolgebörse

Angebot von Ausbildungsplätzen

Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze
(In Deutschland gibt es z. B. die Aktion "X+1")

im Jugenddienst angesiedelt:

RYLA-Seminare

  • RYLA steht für "Rotary Youth Leadership Awards".
  • Die Seminare werden vom Distrikt (häufig zusammen mit Distrikt 1910) organisiert.
  • Sie sind bestimmt für 18 - 25-jährige, die sich durch besondere Leistungen, vor allem durch Führungsqualitäten und Einsatz für andere ausgezeichnet haben.
  • Die Seminare finden einmal pro Jahr im Herbst statt (Fr. nachmittag bis So. vormittag) und behandeln aktuelle Zeitthemen.
  • Ein wesentliches Ziel ist die Gelegenheit zur Diskussion der Jugendlichen untereinander und mit Fachleuten.

Studiengruppenaustausch (GSE)

  • Der Studiengruppenaustausch (Group Study Exchange) ermöglicht Berufstätigen mit einer mindestens zehnjährigen Berufserfahrung einen Auslandsaufenthalt von 4 bis 5 Wochen in kleineren Gruppen unter Leitung eines Rotariers zum Kennenlernen der Berufsausbildung in anderen Ländern.
  • Die im GSE-Team erworbenen Kenntnisse sollen für den weiteren Berufsweg genutzt werden können.
  • In einem GSE-Team müssen mindestens vier Mitglieder nichtrotarisch sein.
  • Für die Teilnehmer gibt es eine Altersbegrenzung von 40 Jahren.
  • GSE wird von der Rotary-Foundation finanziell unterstützt (seit 1965) und jährlich organisiert.