Spende an Ankyra - Zentrum für interkulturelle Psychotherapie in Tirol

Schwerpunkt: Soziales

Typ: Lokal

Teilnehmer

Clubs: RC Innsbruck Alpin (1920)

Projektziel: Fast immer werden MigrantInnen und Flüchtlinge mit ihren Kriegserfahrungen, Gewalterlebnissen und den Anforderungen eines Asylverfahrens allein gelassen und haben – auch aufgrund von Sprachbarrieren – keine Möglichkeit, entsprechende Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Projektbeginn: 01.08.2011

Projektende: 01.09.2011

Budget: 3100

Währung: Euro (€)

Land: Österreich

Ort: Innsbruck

Beschreibung:

Rotary Innsbruck Alpin spendet € 3.100,-

an die Organisation Ankyra

Rotary Innsbruck Alpin übergibt Spende an Ankyra,

das Zentrum für interkulturelle Psychotherapie in Tirol

Spende in Höhe von 3.100 Euro zur Abdeckung der Dolmetscherkosten bei 4 Therapien

Innsbruck, 18. August 2011. Fast immer werden MigrantInnen und Flüchtlinge mit ihren

Kriegserfahrungen, Gewalterlebnissen und den Anforderungen eines Asylverfahrens allein gelassen

und haben - auch aufgrund von Sprachbarrieren - keine Möglichkeit, entsprechende Hilfe in

Anspruch zu nehmen. Bei Ankyra (Altgriechisch für "Anker"), einer Organisation des Diakonie-

Flüchtlingsdienstes, erhalten MigrantInnen und Flüchtlinge psychologische Hilfe und damit die

Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten, zu überwinden und ein neues Selbstwertgefühl aufzubauen.

Heute Vormittag überreichte Rotary Innsbruck Alpin, vetreten durch Präsident Edi Leismüller,

Vizepräsidentin Dr. Elisabeth Zanon und die Sozialdienstbeauftragte Dr. Doris Steinmüller-Nethl, eine

Spende in Höhe von 3.100 Euro an Ankyra. "Es freut uns besonders, eine Organisation wie Ankyra zu

unterstützen. Sie hilft Menschen in schweren psychischen Notlagen, die von der Öffentlichkeit kaum

wahrgenommen werden", so die Vetreter von Rotary Innsbruck Alpin. "Diese Spende deckt die

Dolmetschkosten für vier Psychotherapieplätze für ein Jahr und verkürzt für vier Migrantinnen die

Wartezeit auf einen Therapieplatz entscheidend", freut sich Mag. Verena Schlichtmeier, die Leiterin

von Ankyra. "Der Bedarf an Therapieplätzen übersteigt unsere Kapazitäten bei weitem. Um möglichst

vielen Menschen helfen zu können, sind wir neben Mitteln aus der öffentlichen Hand auch auf

Spenden angewiesen", so Schlichtmeier.

Bildgalerie:

Kontaktperson: Mag. Armin Partl

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