Myanmar Eye Project

RC Baden

Schwerpunkt: Krankheitsvorsorge und -behandlung

Typ: International

Art: Clubprojekt (ohne TRF Förderung)

Projektziel: Verbesserung der augenärztlichen Versorgung der Bevölkerung von Myanmar durch Weiterbildung burmesischer Augenärzte (Klinikärzte) durch Transfer von Expertise und Know-How im Rahmen eines Visiting Fellowships.

Projektbeginn: 20.08.2012

Projektende: 31.12.2016

Budget: 5.000,00

Währung: Euro (€)

Land: Myanmar

Ort: Yangon / Wien

Beschreibung:

Myanmar Eye Project - Rotary Club Baden und Klinik für Augenheilkunde und Optometrie der Medizinischen Universität Wien

Ziel:       einen Beitrag zu leisten zur Verbesserung der augenärztlichen Versorgung der Bevölkerung von Myanmar

 Durch: Weiterbildung burmesischer Augenärzte (Klinikärzte) durch Transfer von Expertise und Know-How im Rahmen eines Visiting Fellowships

 Hintergrund:  Myanmar zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Für 60 Millionen Menschengibt es 60 Augenabteilungen - entspricht einer Rate von 1 Million Einwohner pro Abteilung. Weiters besteht in Myanmar eine der höchsten Erblindungsraten der Welt.

 Es wurde daher die Idee geboren, burmesischen Augenärzten / Klinikärzten die Möglichkeit zu geben, an der Wiener Klinik für Augenheilkunde und Optometrie im Rahmen eines Visiting Fellowships zusätzliches Know-How und Updates in verschiedenen Spezialbereichen der Augenheilkunde zu erwerben. Dieser Vorschlag ist an der Augenklinik in Yangon / Myanmar mit großer Begeisterung aufgenommen worden, da die Möglichkeiten des Wissenserwerbes in Myanmar selbst gering sind und jede Unterstützung willkommen ist.

Die Einladung betrifft drei Augenärzte aus Myanmar, die in einem dortigen Auswahlverfahren bestimmt worden sind und die Spezialbereiche Netzhaut und Netzhautchirurgie, Hornhaut und Glaukom betreffen.

Die Kollegen werden von den jeweiligen Teamleitern der Augenklinik Wien betreut und sollen dort drei Monate lang die Möglichkeit bekommen, sich den aktuellen Stand der jeweiligen Spezialbereiche anzueignen, um dies dann in Myanmar vor Ort umzusetzen. Dieser Wissenserwerb soll den Menschen mit Augenleiden in Myanmar zugute kommen und die Versorgungs-Situation ebendort verbessern.

Auf Initiative von  Christoph Scholda wurde ein rotarisches Projekt gestartet (Myanmar Eye Project). Die Einladung geht vom Rotary-Club Baden aus, der fachliche Inhalt wird unter der Leitung von Christoph Scholda von der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der Medizinischen Universität Wien übernommen.

 Sollte das Projekt erfolgreich sein, sind weitere Schritte angedacht, wie die Etablierung einer Kooperation der Klinik für Augenheilkunde und Optometrie mit der Augenklinik in Yangon, unter der Ägide des Rotary Clubs Baden und ev. mit Unterstützung seitens der Industrie.

Bildgalerie:

Kontaktperson: Christoph Scholda

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