Zeit schenken

RC Gastein

Schwerpunkt: Soziales

Typ: Lokal

Art: Clubprojekt (ohne TRF Förderung)

Nummer: 19

Teilnehmer

Clubs: RC Saalfelden (EUR 500,--) (1920)

Distrikte: 1920

Projektziel: Begleitung in Not und Einsamkeit

Projektbeginn: 01.01.2021

Projektende: 28.02.2022

Budget: 2000

Währung: Euro (€)

Land: Österreich

Ort: Gastein

Beschreibung:

Der Verein '"Zeit schenken" hat es sich zum Ziel gesetzt, dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Oftmals ist dies Begleitung im Alter, bei täglichen Erledigungen, aber auch Sterbebegleitung.
Dazu wird eine spezielle Ausbildung benötigt, 8 neue Helferinnen absolvieren derzeit diese Ausbildung, die Kosten dafür übernimmt der RC Gastein mit der Unterstützung des RC Saalfelden.

 

https://salzburg.orf.at/stories/3082443/

Gastein: Helfer schenken Einsamen Zeit

Im Gasteiner Tal schenken freiwillige Helferinnen Mitmenschen in Not Zeit und Aufmerksamkeit. Das ist gerade heuer wichtig. Durch die Coronavirus-Pandemie ist Einsamkeit nämlich vor allem für Alleinstehende ein großes Problem.

26. Dezember 2020, 12.55 Uhr

Hier versucht der Hilfsverein in den drei Gasteiner Gemeinden, die Not zumindest ein wenig zu lindern. Dem Verein "Team Gastein Zeit schenken" geht es darum, Menschen oder Familien in Notsituationen vor allem mit Zeit zu helfen - etwa durch Gespräche, aber auch durch Besuche. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2017 vom ehemaligen Bad Hofgasteiner Pfarrer Richard Weyringer.

Heute leitet Beatrix Tahedl die Gruppe. Sie sehe es als Glück, dass im Gasteiner Tal die sozialen Dienste gut zusammenarbeiten, sagt Beatrix Tahedl. "In Bad Gastein haben wir die Nachbarschaftshilfe, in Dorfgastein die Bäuerinnen und in Bad Hofgastein den Sozialdienst - auch eine ganz wichtige Einrichtung. Unser Verein unterstützt Hilfsbedürftige nicht nur finanziell, sondern unser Hauptauftrag heißt: Zeit schenken."

"Der persönliche Kontakt fehlt Vielen"

Durch die Coronavirus-Pandemie sei dieses "Zeit und Aufmerksamkeit Schenken" gerade heuer für alleinstehende Menschen sehr wichtig geworden, beobachtet der Verein. Gleichzeitig sei es aber auch viel schwieriger, einen guten, regelmäßigen Kontakt zu halten, sagt Inger Kohlmayr, eine von rund einem Dutzend Helferinnen des Vereins.

"Derzeit kann ich mit den Menschen, die ich betreue, nur telefonisch Kontakt aufnehmen. Das ist zwar besser als gar nichts, aber der persönliche Kontakt fehlt sowohl diesen Menschen als auch einem selbst", schildert Kohlmayr. Gerade für Menschen ohne engere Angehörige sei Vereinsamung derzeit ein großes Problem, beobachten die Mitglieder des "Team Gastein Zeit schenken".

Downloads:

Kontaktperson: Hans Waldmann

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